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Psychedelic Rock

Beatles, Pink Floyd und mehr 1967

Zu:      KULTUR



Foto db: Span live

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Auf dieser Seite  MUSIK:

1. Konzentriert: konzertnotizen

2. No culture: Gonzo, Wonkeyman, Mischa D.

3. Rap:  Eminem engagiert

4. Punk: Biedere Brillen und Schnäuze

5. Links: Grunge/Crossover/Punkrevival, Schmidhauser
                                und Improvisierte Musik



Copyright Text, Layout  Damian Bugmann db

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                                                  Kontakt, Kommentar: info@damianbugmann.ch




Gampel

Die Sonne brennt, die Berge werfen Schatten, die Rhone rauscht vorbei. Während die Kinder hinten Hüpfburg und andere Spielgeräte strapazieren, betritt vorne der Reggaesänger Alpha Blondy die Bühne und beeindruckt durch Bescheidenheit und spirituelle Ausstrahlung. Ein paar ältere Kinder kommen zur Bühne und lauschen mit.


Biel
Sympathisches Interview mit Miriam Makeba. Wichtige Auflage des Presseverantwortlichen: Keine politischen Fragen stellen. Makebas Weigerung ist verständlich: Neben dem Erfolg des ANC, der Abschaffung der Apartheid, steht beschämend die Niederlage: die weiterhin bestehenden krassen sozialen Gegensätze in Südafrika.


Gurten
Marla Glen mit Blues und sonnigem Charme auf der Waldbühne. Für einen Song holt sie einen Mann aus dem Publikum, der Mundharmonika spielen soll. Sie fordert ihn auf, aus der Schachtel neben ihrem Mikrofonständer eine Harmonika auszusuchen. Der Mann blickt hinein, strahlt und sagt Richtung Publikum: „Da drin ist es auch noch voll Joints!“

                                            Erstveröffentlichung Guide-Festivals Pocket 2010




Feuer und Flamme

„African woman dance the fire dance“, sang der afrikanische Musiker und Rebell Fela Anikulapo Kuti. Männer und Frauen auf der Bühne und im Saal lebten viel Freude an Musik, Tanz und Körpergefühl ohne patriarchale Koketterie und kirchliche Doppelmoral.
Feuer steht in der archaischen Symbolik für intensiv und spirituell gelebte Sexualität – keine kalten Jungfrauen am heimischen Herd, keine heissen Helden mit zu Jahrhundertprojekten, Maschinen und Waffen mutierten Schwänzen.


Männer und Frauen
Die Akteure des Hip-Hop-Festivals, Künstler, Techniker, Veranstalter, sind durchgehend Männer, die sich mit herausragenden Tätigkeiten in manch hartem Wettbewerb messen, bestätigen und in Schranken weisen - Frauen und Mädchen haben ihren dekorativen Platz im Publikum und im Backstage. „Die Szene ist auch ein Spiegel der Gesellschaft, sie ist zwar machoid, aber nicht bösartig machoid“, sagt der Stage Manager. Sicher seien die Wettbewerbe auf die Männer zugeschnitten, aber ein ernsthafter Hip-Hop-Künstler lege den Frauen keine Steine in den Weg.
Wir aber wissen, dass sich Konkurrenz gerne zu Kapitalismus, Krieg und Kolonialismus steigert.


Zeitung und Klischee
Stephan Eicher und andere Singer/Songwriter werden von Zeitungsschreibern gern mit dem Klischee “Barde“ versehen.
Barde –  bei den Kelten gab es ebenso viele Bardinnen wie Barden – war eine spirituelle, nicht eine kommerzielle Funktion.

                                               Planet und Primaten, 2009



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Frisch und undergroundig mischen die Bieler Gonzo, Wonkeyman und Mischa D Punk, Trash und Literatur - auf der neuen CD „Shitzerland“ und live in Klubs und Bars.




   Gonzo, Mischa D, Wonkeyman - von links.
                            Foto: Robert Schüll/zvg

Konzert des Trios in der „Voirie“ in Biel unter dem Titel „culture is dead now, 3e épisode“. Jetzt interpretieren sie „Waiting for my man“. Wonkeyman singt mit seiner tiefen, markanten Stimme. Gonzo spielt versunken die Mundharmonika. Mischa D zündet einen Glitzerstengel, hängt ihn an sein Schlagzeug, singt Background, und man realisiert, dass auch er die Musik von Velvet Underground und Lou Reed schätzt.

Mischa D begleitet auf Konserve und Bühne mit Trommeln und Becken, live bringt er etwa auch mit elektrischer Gitarre einen eigenen Song oder Bob Dylans „Tombstone Blues“, rezitiert Texte von Walt Whitman im englischen Original. Oft steigern die Drei Tempo und Intensität, mit der neuen Strophe oder dem einkehrenden Reim wird’s wieder stiller, aber nicht weniger intensiv und ausdrucksstark. Rückkoppelungen mit dem Verstärker werden lustvoll als Stilmittel eingesetzt.

Business all over
Wonkeyman macht viele Covers, aber auch eigene Songs wie das Titelstück „Shitzerland über alles“ der neuen CD. Ein sehr gitarrenrhythmisches, polit-, sozial- und wirtschaftskritisches Stück mit psychedelischen Lap-Steel-Guitar-Klängen. „Es gibt keine politische Klasse in der Schweiz, lediglich eine Business Class“, singt er auf Englisch, der Chorgesang kommentiert in kurzatmigem Rhythmus „shit, shit, shit, shit, ... “.

Leer und verblüfft
Gonzo spinnt – live etwas wenger als auf CD – zwischen den Liedern Fäden und Gedanken in kurzen französischen Texten weiter, nimmt Gerüche, Gedanken und Stimmungen auf, dadurch entsteht ein Ablauf, ein Zusammenhang. Jetzt stimmt Gonzo zu seiner Gitarrenbegleitung „Comin’ from the Blank Generation“ an. Das englische Adjektiv „blank“ heisst „leer“, aber auch „verblüfft“, die Eigenkomposition spielt an einen Song der US-Punkband Richard Hell and The Voidoids von 1977 an: „Blank Generation“ erschien auf dem von Marky Ramone aufgenommenen, gleichnamigen Album und wurde zu einer Hymne in der Punkszene.

Ausdruck ist wichtig
Für Gonzo, Wonkeyman und Mischa D sind Inhalt, Ausdruck und die Message über unsere verkommene Welt wichtiger als musikalische Präzision und Klischees. Träume vom Aufstieg in den Musikstar-Himmel überlassen sie gerne den vielen anderen, das Geld für das Nötigste verdienen sie mit anderen Tätigkeiten, etwa als Wirt oder Journalist. Live sind Ironie und Humor präsent, zum Beispiel so: Gonzo haut temperamentvoll in die Saiten, dass es scheppert, Mischa D kommentiert mit dem Beatles-Zitat „I got blisters on my fingers“.

Links: www.little.ch
Videos auf youtube.com

                                               Erstveröffentlichung  Bieler Tagblatt 24.12. 2010


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They tried to shut me down on MTV but it feels so empty without me (...)
Now this looks like a job for me so everybody just follow me
cuz we need a little controversy cuz it feels so empty without me,

reimt Meister Marshall Mathers alias Eminem im Video-Hit „Without me“. Er hüpft, gestikuliert, rappt mit viel Spass und Ironie zu tollen Rhythmen und einem faszinierenden Solo-Sax. Er bringt verschiedenste Klamotten, vom schrägen Superman bis zum Phantom Binladin. Auch Elvis und Moby kriegen ihr Fett ab.

Die wichtigen Ingredienzien für ein erfolgreiches Rap-Video – R’n’B- Balzgeträller, das Fäden zieht, und Testosteron fördernde Beine, Bäuche und Brüste – fehlen hier ganz. Trotzdem sind Eminem-Songs Megaseller. Jetzt ist das Video auf den Musikkanälen zu sehen, doch MTV wollte es zu Beginn gar nicht bringen. Angeblich wegen seiner (eher harmlosen) Usama Binladin-Parodie, die das
  Foto zvg 2002, CD         abstrus-verkrampfte "Terrorbedrohung-für-die-ganze
  The Eminem Show         Welt-und-das-traute-Heim“-Schema über Bord wirft.

Exzellente Musik und Reime
Der schmächtige Marshall Mathers aus der weissen Unterschicht soll in der Schule grausam verhauen worden sein und rächt sich jetzt als Slim Shady und Eminem an alten Feinden, seiner Mutter, seiner Ex-Frau und an der ungerechten Gesellschaft und Politik. Und dies tut er nicht nur mit skandalösen Medienauftritten, sondern auch mit exzellenter Musik und mit einer Fülle von schnellen, ironischen, aggressiven und nachdenklichen Reimen und Wortspielen.

Er kämpft gegen das ignorante, überhebliche und so diskriminierende wie scheinheilige weisse (US-)Amerika mit Figuren wie Kriegsherr Bush an der Spitze. Natürlich freut es ihn, dass viele weisse Kids ihm zujubeln und seine CDs kaufen, andererseits prangert er an, dass er nur halb soviel verkaufen könnte, wenn er ein Farbiger wäre.

Er stört, aber er lässt auch den Rubel rollen
Eminem ist für viele ein peinlicher Störfall der bürgerlich-kapitalistischen Welt. Der finanzielle Erfolg aber gibt ihm in dieser Wertordnung recht, und verbale Ausfälle und Bedrohung mit ungeladener Waffe reicher in einer offenen Gesellschaft einfach nicht aus, um jemand hinter Gitter zu bringen. Lynne Cheney, Gattin des US-Vizepräsidenten, hat sich bereits die Zähne an ihm ausgebissen – und Eminem hat sich für die prominente Werbung für seine Person und seine Tonträger bedankt.

                                                                   Erstveröffentlichung 7sky.ch 2002


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Seit  über dreissig Jahren macht Punk von sich reden. Doch was ist Punk? Was ist daraus geworden? Drei Musiker und Hauptpersonen der Punk-Bewegung erinnern sich.




Album und Film
der Sex Pistols


Was ist Punk? Die atemlose, dilettantische Musik der Sex Pistols, die kraftvollen, genial simplen und verspielten Ramones-Songs oder der vielseitige, Ska, Reggae und Jazz haltige Rock von The Clash? Manche rechnen sogar den sanften Elvis Costello und den barocken Willy de Ville dazu. Was ist Punk? Stachlige, gefärbte Haare, dreckige, zerschlissene Leibchen und Netzstrümpfe, viel Schwarz, Stiefel, Leder und Nieten, laute Musik, viel Bier, freches Maul? „Spricht man heute von Punk, spricht man meist von Klischees“, betont der Bieler Rudi „Hotcha“ Tüscher. „Bei den Boutique-Punks müssen vor allem Kleider- und Frisurenklischees stimmen.“ Selbst Sid Vicious von den Sex Pistols (siehe auch Kasten) sei ein wandelndes Klischee und ein armer Kerl gewesen: „Er glaubte an den eigenen Mythos, der war für ihn dasselbe wie für den Süchtigen der Stoff“, so Tüscher, „und an seinem Mythos ist Vicious zugrunde gegangen.“

Kassettencover "You Turn Me On",
Pull My Daisy 1988, zvg



Spiel mit Zeichen

Der Bieler Kaufmann, Informatiker, Musiker (Nisus Analfurgler, Pull My Daisy) und fast zwei Jahrzehnte lang legendäre Calypso-Now-Kassettenvertreiber (Bestand in der Stadtbibliothek) weiss, wovon er spricht. Er war dabei und bezeichnet sich als einen der Protagonisten dieser Bewegung in der Schweiz: „Es war ein Bruch, vorher hatten Hippieästhetik, Öko- und Frauenbewegung und kleine linke Gruppen die Szene dominiert.“ Für Hotcha hat Punk sehr viel mit Ästhetik und Mode zu tun: „Darin manifestierte sich ein neues provokatives Denken der Postmoderne.“ Im Punk sei alles möglich, es gebe keine formalen Vorschriften. „Punks spielten mit Zeichen: Hakenkreuze, Krawatten oder kurze Haare brauchten sie zum Provozieren“, so Hotcha, „gegen neue Klischees und Dogmen unter den eigenen Leuten kostümierten sich Punks damals an einem Konzert in Biel mit Piloten-Sonnenbrillen und biederen Schnäuzen.“

Do it yourself
„Punk war auch ‚Do it yourself’, selber machen, selber erfahren“, sagt Hotcha Tüscher, „ Instrumente, Aufnahmegeräte und Plattenaufnahmen wurden allmählich günstiger, jeder war Künstler, Teilnehmer. Unabhängige Kassetten- und Plattenvertriebe schalteten die Zwischenhändler aus. Es entstanden Diaspora-artige Szenen.“
Man schloss sich zusammen zur autonomen Selbsthilfe gegen „das System“. „Nur Stämme werden überleben“, war einer der Sinnsprüche der 80-er Bewegung, die auch bei der Gründung der Bieler Gemeinschaft „Schrottbar“ eine Rolle spielten. Viele Punks waren ein Teil der heterogenen 80-er Bewegung, die gegen Kommerz, Übervorteilung, Bevormundung und rigide Regeln, für Spass und ein selbst bestimmtes Gemeinschaftsleben insbesondere in den Bereichen Wohnen und Kultur kämpfte.

X-Offender heute
- Foto zvg


Zürich und Büren
„In Zürich und Büren entstanden die aller ersten Gruppen, welche sich gegen das Etablierte, gegen das sich jahrelang dahin dümpelnde, von langweiliger Hardrock- und Hippie-Musik dominierte Szenenbild auflehnten“, erzählt Lex Gribi, Sänger der Bürener Punkrock-Band „X-Offender“ (ganz links), Ende Siebziger bei „No Fun“ und heute Informatik-Produktemanager. Anders sein, provozieren, sich gegen alles so genannte Normale auflehnen und laute, einfache, rotzfreche Musik konsumieren und besser noch selbst spielen, sei das Lebensgefühl gewesen.
„Unsere 1977-er Bewegung war keineswegs politisch orientiert, jedoch wurden natürlich immer wieder politische Themen gestreift“, so Gribi. „Eines war jedoch sicher: Unser Punk war klar ein Mittel gegen Rechts, und das ist auch heute noch so.“ Und er fragt sich heute noch oft: „Wann hat es die junge Generation endlich satt, diesem langweiligen Konsumverhalten zu frönen und steigt wieder auf die Barrikaden?!“


Albumcover, zvg

Kulturelle Revolution

Rams, Sänger und Bassist der seit den 80-er Jahren bekannten Zürcher Punkrock-Band The Bucks, hat es ähnlich erlebt.

Gegen was und für was war Punk aus deiner Sicht?

Er war zunächst eine musikalische, kulturelle Revolution. Gegen die extravaganten Auswüchse der Bombast-Rockbands Ende 70-er Jahre. Hat sich dann in der Gesellschaft niedergeschlagen - gegen das Spiessertum, welches trotz der Hippies, die vorher schon mal Schranken niedergemacht hatten, penetrant grassierte.

Wie hat sich Punk verändert?

Weniger, als man allgemein doziert. Junge Leute, die sich von Punkrock angezogen fühlen, sind mehr oder weniger politisch engagiert, hinterfragen die Gesellschaft und sind nicht bloss stumpfe Konsumenten.

Was hat sich seither in der Gesellschaft in der Schweiz verändert?

Das kulturelle Angebot, für welches man damals auf die Strasse ging, ist zum grössten Teil institutionalisiert. Eine gewisse Overdose lässt eine neue Langeweile entstehen. Ungerechtigkeiten, gegen die es anzukämpfen gilt, sind nach wie vor vorhanden: „Wer zahlt befiehlt“. Die schlimmste Veränderung: Jugendliche haben keine Jobs, fühlen sich ausgestossen. Da kocht ein grosser Frust!

Welche Veränderungen, die Punk erreichen wollte, sind eingetroffen?
Kann man nicht beantworten. Punk hatte keine Ziele. Punk war Reaktion und Aktion. Nicht Partei-Programm. Vielleicht soviel: Punk wurde nie ganz vereinnahmt, kommerzialisiert wie andere Szenen (elektronische, Hip-Hop usw.)

Welche Veränderungen sind nicht eingetroffen?

Abgesehen von der Punkrock-Szene sind wir wieder am Punkt des Bombastes angelangt.




Begriffe
Punk: Das englische Wort bedeutet Mist, Dreck, aber auch Zündstoff
Neue Wortbildungen:
Boutique-Punk: trägt Punk-Klischees als modische Accessoires
Fussball-Punk: gewaltbereiter Fan, vgl. Fussball-Freak: begeisterter Fan
Funpunk: Punkmusik-Revival der Nullerjahre des 21. Jahrhunderts, entpolitisiert und spassorientiert




Zuerst New York, dann London
Ganz neu war er nicht mehr, aber Punk kam 1977, vor dreissig Jahren, so richtig in Fahrt. Die Ramones, langhaarige New Yorker in kurzen schwarzen Motorradjacken und zerschlissenen Röhren-Jeans, waren mit ihrem ersten Album unterwegs und brachten die Single „Sheena is a Punk Rocker“ heraus. Sid Vicious, vorher bei Siouxsie & The Banshees und Flowers of Romance, ersetzte bei den Londoner Sex Pistols Glen Matlock am Bass, der sein Instrument zu gut spielte, und weil Sid besser ins provokative Image der Band passte.
Die Plattenfirma EMI hatte die Band im Januar gefeuert. Auch A&M schaffte sich die „bösen Buben“ schnell vom Hals, im März 1977, gleich nach dem Erscheinen ihrer erste Single „God save the queen (the fascist regime)“. Modedesignerin Vivienne Westwood machte Schluss mit ironischen Kostümen wie farbigen Glitzerjacketts und Tigergilets: Sie designte den Sex Pistols den schwarz-weissen, rotzigen Look auf den Leib, den man in der Folge von London bis Sao Paulo mit Punk identifizierte.



                                                   Erstveröffentlichung  Bieler Tagblatt 7.4.2007



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- Grunge, Crossover, Punkrevival: Dreckig brettern bis Luzern


- Stop the Shoppers: Kurt, Frou Wäber und der Schofför


- Chica Torpedo: Schwingende Hüften, Aare und Meer


- Aspekte der Freien Improvisation: Konzentration, Stille und Fülle


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Zu:       Gewalt im Alltag        Krisenschwindel, Sparplünderung, Konkurrenzreligion

 
   
   
   
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